MOBILE INSTRUMENTENKUNDE

Bei der mobilen Instrumentenkunde geht es darum Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit zu bieten Instrumente auszuprobieren. Frei nach dem Motto: „Alles Angreifen, alles Ausprobieren!“. Es gibt kein Richtig oder Falsch – Ziel ist, die Instrumente auf eigene Faust zu erkunden und so mehr über diese zu erfahren. Zu diesem Zweck müssen die Kinder aber nicht in ein Museum gehen, sondern können dies vor Ort im Kindergarten, der Schule oder in jedem beliebigen anderen Raum machen. Gemeinsam mit dem mobilen Instrumentenmobil touren Vermittlerinnen und Vermittler oder Musikerinnen und Musiker, die in Workshops zeigen, wie z.B. ein Ton in einer Trompete entsteht und wie eine Saite des Violoncellos zum Klingen gebracht wird.

Das Modell der mobilen Instrumentenkunde existiert bereits bei renommierten Festivals, wie zum Beispiel den „Klangspuren“ Schwaz in Österreich oder bei verschiedenen Jugendeinrichtungen, wie zum Beispiel den „Akzenten Salzburg“. Außerdem haben einige Landesmusikschulwerke, wie zum Beispiel jenes in Kärnten, ein Musikmobil im Einsatz.  Auch in Deutschland gibt es vielerorts die Möglichkeit, ein Musikmobil anzutreffen. So zum Beispiel in Frankfurt – dort ist das Musikmobil ein ca. 18 Meter langer LKW, dessen Anhänger wie eine Schublade zu einem Musikzimmer für etwa 20 Kinder wird – oder in Hamburg, als Projekt und Teil des Klingenden Museums.

Musik Mobil Salzburg/Akzente (AT)

Musik mobil Salzburg/Akzente (AT)

Musik Mobil Salzburg/Akzente (AT)

Musik Mobil Frankfurt/Bürgerstiftung (DE)

Musik Mobil / Musikschule Döttingen (CH)

Musik Mobil / Musikschule Döttingen (CH)